Energiespartipps

20.12.2011
DENA-Energiespartipps hier

20.07.2011
WWF-Tipps: So kann jeder das Klima schützen hier

01.10.2010
Die 10 besten Energiespar-Tipps der RWE hier

01.04.2010
Mit zehn guten Tipps Geldbeutel und Klima schonen

Strom begleitet uns in fast allen Situationen des täglichen Lebens. Und in fast allen Bereichen lassen sich meist ganz einfach der Stromverbrauch senken und somit Kosten sparen.

  1. Energiesparlampen statt herkömmlicher Glühlampen einsetzen und nur in den Räumen das Licht brennen lassen, in denen man sich gerade aufhält.
  2. Fernseher, DVD-Player und Co. direkt am Gerät ausschalten. Wo kein Netz-Schalter vorhanden ist: Stecker ziehen.
  3. Beim Kauf von Haushaltsgeräten wie Kühlschrank oder Waschmaschine immer auf energieeffiziente Geräte achten. Erste Wahl sind Produkte mit der auf dem EU-Label angegebenen Effizienzklasse A; bei Kühl- und Gefriergeräten sind die Energieklassen A+ und A++ erste Wahl. Bei anderen elektronischen Geräten geben oft die Produktunterlagen Auskunft.
  4. Geschirrspüler und Waschmaschine immer voll beladen. Kochwäsche nicht bei 90 Grad waschen, 60 Grad reichen in der Regel aus. Wenn möglich, Sparprogramme verwenden.
  5. Wäschetrockner immer voll beladen. Wäsche vorher soweit wie möglich „trockenschleudern“.
  6. Bei Ladegeräten (z. B. Handy, Laptop oder DigiCam) gleich nach dem Aufladen den Stecker ziehen.
  7. Schaltbare Steckerleisten verwenden: Mit einem Knopfdruck lassen sich so alle angeschlossenen Geräte ganz vom Stromnetz trennen.
  8. Auch bei kleineren Pausen: Computermonitor ausschalten.
  9. PC nach Gebrauch vom Netz trennen.
  10. DSL-Modem, Router und andere Kommunikationsgeräte komplett ausschalten, wenn sie nicht benötigt werden.

09.09.2009
Wärmepumpen müssen Effizienz nachweisen!
Angesichts verschärfter Förderbedingungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für Wärmepumpen weist das Umweltministerium Baden-Württemberg darauf hin, dass in Altbauten Wärmepumpen nur dann effizient arbeiten, wenn das Haus gut gedämmt ist und eine Fußboden- oder Wandheizung genutzt wird.
Wichtig bei Wärmepumpen ist die Jahresarbeitszahl, die zwischen 3,5 und 4,0 liegen sollte. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Leistungszahl, die die Gesamteffizienz auf dem Prüfstand beschreibt.
Damit die Wärmepumpen effizient arbeiten, hat die BAFA die Förderbedingungen verschärft. Seit 01. Juli 2009 muss für die Wärmepumpe und alle Zusatzaggregate ein Stromzähler eingebaut werden und alle durch die Wärmepumpe abgegebenen Wärmemengen müssen gemessen werden können.
www.bafa.de