Referenzen

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Meine Referenzen in der Übersicht

Einfamilienhaus (1 WE) RostockDas Gebäude wurde 1918 in Massivbauweise errichtet und ist teil unterkellert, wobei dieses KG nicht beheizt wird und im Bereich des Treppenhauses gegen das Erdfeschoss vollständig abgetrennt ist. Das Gebäude steht in einer geschlossenen Ortsbebauung.
Im Rahmen einer unabhängig und neutralen Vor-Ort-Energieberatung (BAFA) wurde nach Sanierung im Rahmen des KfW-Energieeffizient Sanieren, Programm (151) ein Effizienzhaus-Standard EH 115 erzielt.

Die Einsparung wurden erreicht durch einen verbesserten Wärmedämmstandard der Gebäudehülle und Erneuerung der Anlagentechnik wie z.B.:
Erdgas-Brennwerttherme, Solarthermische Anlage zur BWW-Bereitung sowie Nachweis über die Luftdichtheit des Gebäudes mit einer volumenbezogenen Luftdurchlässigkeit n50 = 2,24 h-1.
MFH-RostockDas Gebäude wurde 1935 in Massivbauweise errichtet und ist voll unterkellert, wobei dieses Untergeschoss nicht beheizt wird und im Bereich des Treppenhauses gegen das Erdgeschoss vollständig abgetrennt ist. Das Gebäude steht in einer geschlossenen Ortsbebauung.
Für das MFH sollte eine Energieberatung durchgeführt werden, mit dem Ziel die Gebäudehülle inklusive der Anlagen zur Raumheizung und Trinkwarmwasserbereitung mit Hilfe von Energiebilanzen zu untersuchen.
Nach der energetischen Modernisierung im Rahmen des KfW-Förderprogramms konnte ein Energiestandard "KfW-Effizienzhaus 70" auf der Grundlage der EnEV 2007 erzielt werden. 
Der reduzierte Energiebedarf wurde erreicht durch einen erhöhten Wärmedämmstandard der Gebäudehülle und Erneuerung der Heizungs-Anlagentechnik.

MFH-SchwerinDas in 1865 erbaute Wohn- und Geschäftshaus wurde für einer zeitgemäße Nutzung hergestellt. Das Gebäude wurde in zweigeschossiger, traufständiger Fachwerkbauweise mit Teilunterkellerung und Satteldach erstellt. Dem straßenseitig vorhandenem Zwerchhaus wurde ein weiteres im Hofbereich ninzugefügt. Das mittig angeordnete Treppenhaus wurde beidseitig durch jeweils drei Fensterachsen in den Nutzungsbereichen eingerahmt. Die Fassadensanierung des Holzfachwerkes, sowie die Erneuerung aller Ausmauerungen wurden unter Verwendung der vorhandenen Ziegelsteine in reinem Kalkmörtel ausgeführt.
Der Aufbau der Außenwände (Straßen- und Hofseite) bestehen aus einem Fachwerk in Eiche (18x18 cm) und einer Ausmauerung der Gefache in Vollziegeln (12x25x6,5 cm). Die bisher innenliegend in Lehm gesetzten Ziegeldach-steine (Biberschwanzbruchstücke) dienten dem Schall- und Wärmeschutz.
Die Außenwände wurden mit einer Innendämmung
MFH-WittenbeckDie wirklich großen Energieeinsparpotenziale liegen im Altbau, also im Gebäudebestand. Für jeden Gebäudetyp lassen sich unter Berücksichtigung der jeweiligen baukonstruktiven, bauphysikalischen, heizungstechnischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die Einsparmöglichkeiten ermitteln, die durch marktgängige technische Maßnahmen erreichbar sind.
Im Rahmen einer unabhängigen und neutralen Vor-Ort-Beratung (BAFA) wurde nach Durchführung einer energetischen Modernisierung am MFH-Wittenbeck Baujahr 1960 folgende Einsparpotenziale erzielt.
MFH-RerikDas Gebäude wurde 1904 in Massivbauweise errichtet und ist teilunterkellert, wobei dieses Untergeschoss nicht beheizt wird.
Das Mehrfamilienhaus soll im Rahmen der energetischen Modernisierung von 5 WE auf 8 WE erweitert werden.
EFH-KavelstorfDas Gebäude wurde 1920 in Massivbauweise errichtet und ist voll unterkellert. Im Rahmen einer Vor-Ort-Beratung (BAFA) sollen die Einsparpotenziale ermittelt werden. Dabei wurde die Gebäudehülle inklusive der Anlagen zur Raumheizung und zur Trinkwarmwasserbereitung mit Hilfe von Energiebilanzen untersucht. Die Energieeinsparpotenziale der Sanierungsmaßnahmen (Optimum und Vorschlagsvariante) wurden ermittelt und gegenübergestellt. Eine Abschätzung der Investitionskosten wurde ermittelt.
MFH-Kühlungsborn

Im Rahmen einer unabhängig und neutralen Vor-Ort-Energieberatung (BAFA)am Mehrfamilienhaus (3 WE) Baujahr 1933 wurde nach Sanierung im Rahmen des KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm (130) ein Neubaustandard Niveau -30% erzielt.

Die Einsparung wurden erreicht durch einen erhöhten Wärmedämmstandard der Gebäudehülle und Erneuerung der Anlagentechnik wie:

  • Dämmung der thermischen Gebäudehülle,
  • Erdwärmesonden-Wärmepumpenanlage,
  • Solarthermische Anlage zur BWW-Bereitung,
  • Kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung,

Nachweis der Luftdichtheit <1,5 -1 gem. EnEV § 6 Abs. 1.

EFH-BandelstorfDas Gebäude wurde 1976 in Massivbauweise errichtet und ist vollunterkellert, wobei dieses Untergeschoss z.T. beheizt wird und im Bereich desTreppenhauses gegen das Erdgeschoss vollständig abgetrennt ist. Das Gebäude steht in einer geschlossenen Ortsbebauung.
Für das EFH sollte eine Energieberatung durchgeführt werden, mit dem Ziel die Gebäudehülle inklusive der Anlagen zur Raumheizung und Trinkwarmwasserbereitung mit Hilfe von Energiebilanzen zu untersuchen. 
Zur Reduzierung der Außenwand-Transmissionswärmeverluste wurde das "Natur-Dämm-Stein-Rastersystem" 100 mm Rockwool-Mineral-Steinwolldämmung mit stehender Faser und eine Wärmeschutzverglasung mit Ug = 0,7 W/m²K und Uw = 1,0 W/m²K eingesetzt. 
 
DDR-Fertighaus FH E 83 G - Bernau OT SchönowIm Rahmen einer unabhängig und neutralen Vor-Ort-Beratung (BAFA) wurde am Einfamilienhaus des Typs "Stralsund 83G" eine energetische Modernisierung mit Förderung aus dem  KfW CO2- Gebäudesanierungs Programm-Maßnahmepaket 04 Maßnahmenkombination durchgeführt.

Das Einfamilienhaus "Stralsund 83 G" ist ein Fertigteilhaus Baujahr 1983, das ab Oberkante Kellerdecke aus weitgehend vorgefertigten Bauelementen besteht. Das Dach mit 38° Dachneigung wurde aus Gesparren mit Kehlbalken gebildet.
Die Außenwände sind mehrschichtige Fertigteilelemente, deren tragende Glieder Holzrahmen darstellen. Der Aufbau von außen nach innen:
  8 mm Asbestzementtafeln mit Silikat-oder Plastputz nachträglich beschichtet
96 mm Holzrahmen mit Mineralwollefüllung Folie als Dampfsperre
18 mm Rocaso-Gipskartonplatten
Die AW-Elementdicke beträgt 12,2 cm.
Das Dachtragwerk ist ein Kehlbalkendach. Die Dachsparren liegen im Abstand von 1.200
DDR-Fertighaus FH E 108 W - MichendorfIm Rahmen einer unabhängig und neutralen Vor-Ort-Beratung (BAFA) an dem EFH Typ FH E 108 W wurde nach energetischer Modernisierung und KfW-Förderung (Programm 151) der Standard KfW-Effizienzhaus 100 nach EnEV 2007 erzielt.
Das Einfamilienhaus "FH E 108 W" ist ein Fertigteilhaus Baujahr 1989, das ab Oberkante Kellerdecke aus industriell vorgefertigten wandgroßen Bauelementen (Holzrahmenelementen) besteht.
Das Walmdach besteht aus Holznagelbindern mit 50° Dachneigung, Lattung und Dachsteindeckung. Die Hausab-messungen betragen 10,83 x 9,89 m. Es ergibt sich somit eine bebaute Fläche von 108 m².
Die Außenwände bestehen aus hauswandgroßen Tafeln, die aus einem umlaufenden Holzrahmen und Zwischen-stielen (a 400mm), mit Mineralwollefüllung ca. 90mm, hinterlüfteter Fassade und beschichteten Asbestzementtafeln und raumseitiger Beplankung aus Rocaso-Gipskartonplatten aufgebaut sind.
Die Decke über Erdgeschoss erfolgt mit Gipskartonplatten
DDR-Fertighaus Typ Stralsund FH E 85 - WandlitzDas Einfamilienhaus "Stralsund FH E 85" ist ein Fertigteilhaus Baujahr 1985, das ab Oberkante Kellerdecke aus weitgehend vorgefertigten Bauelementen besteht. Das Dach mit 38° Dachneigung wurde aus Gesparren mit Kehlbalken gebildet.

Die Außenwände sind mehrschichtige Fertigteilelemente, deren tragende Glieder Holzrahmen darstellen. Der Aufbau von außen nach innen:
  8 mm Asbestzementtafeln mit Silikat-oder Plastputz nachträglich beschichtet
96 mm Holzrahmen mit Mineralwollefüllung Folie als Dampfsperre
18 mm Rocaso-Gipskartonplatten
Die AW-Elementdicke beträgt 12,2 cm.

Das Dachtragwerk ist ein Kehlbalkendach. Die Dachsparren liegen im Abstand von 1.200 mm und wurden mit Versatz auf die Deckenbalken aufgesetzt. Die Sparren sind 2-teilige Holzquerschnitte, die Kehlriegel Vollholz.
Die Decke über Erdgeschoss besteht aus geklebten Holzbalken 97/192 mm. Sie lagern auf den Außenwänden und der tragenden Innenwand auf und bilden mit den Gespärren